Meine Hunde


Das sind meine Hunde: Appenzeller Sennenhündin "Jona",
geb. März 2005 ,Australian Shepherd Hündin "Sydney" geb. Nov. 2007,
und Malinois Hündin "Bailey", geb. September 2009, die meiner
Kollegin "Dènnie" und mir zusammen gehört.
Die Appenzeller Sennenhund/Australian Shepherd-Mix Hündin
"Cheyenne" wurde im Juli 2011 bei uns geboren.
Die freche Parson Russel Hündin "Kissme" bereichert seit Juli 2010 unser Leben.


Alle Hunde begleiten uns bei unseren täglichen Spaziergängen
und bewachen zuverlässig unser Haus. Sie helfen uns jeden
Tag bei unserer Arbeit in der Hundepension, indem sie dafür
sorgen, dass alles friedlich und harmonisch abläuft. Alle 5 Hunde
sind ausgebildet im Obedience, Dog-Frisbee, Longieren, ZOS
und Dummytraining. Jona, Sydney, Bailey und Cheyenne leisten außerdem
hervorragende Arbeit in der Ausbildung zum Familienbeschützer,
welche übrigens neben Frisbee Jonas absolute Lieblingsbeschäftigung ist.

Sydney liebt vor allem Frisbee, Longieren und Dummytraining.
Bailey bringt es nach Mali Art auf allen Gebieten zu Höchstleistungen.
Cheyenne ist von den Rassen her die ideale Mischung, liebt jede Form von Arbeit
und zeigt überall sehr gute Ergebnisse. Kissme liebt vor allem ZOS und Longieren.

Die Hunde helfen mit, unsere Ziegen zu dirigieren und sind wertvolle
Mitarbeiter in unseren Hundetrainingskursen.

Da all unsere Hunde "berufstätig" sind, zeigen sie sich
im Hause als sehr ruhig und ausgeglichen.
Alle 5 Hunde sind zu jeder Zeit abrufbar und können dank
ihres sehr guten Gehorsams alle Spaziergänge unangeleint genießen.<

Hunde sind mein Leben. Ein Leben ohne Hunde wäre für mich nicht vorstellbar.
So verbringe ich meine Freizeit auch am liebsten mit meinen vierbeinigen Freunden.
Besonders toll ist es für mich, dass ich Hunde und Beruf so gut miteinander kombinieren kann




20 Jahre habe ich Britisch Kurzhaarkatzen gezüchtet.
Im letzten Jahr habe ich mich aus Zeitgründen dafür entschieden, die Zucht einzustellen.
Unsere Katzen sind nun alle kastriert und führen mit uns ein geruhsames Leben auf dem Land.





Die Rechte der Katze (von Ute Lehmann)



1. Das Recht auf ausreichende, der Rasse entsprechenden Bewegung
Eine Katze kann nicht in einer winzigen 1-Zimmerwohnung gehalten werden.
Temperamentvolle Rassen wie Hauskatzen oder Orientalen benötigen ein Haus
mit Garten oder zumindest eine riesige Wohnung mit riesigem Balkon
und zahlreichen Klettermöglichkeiten.Ruhige Rassen wie Perser oder
Britisch Kurzhaar brauchen zumindest eine so geräumige Wohung, die es
ihnen erlaubt ein Stück zu rennen und in der auch ihrem Kletterbedürfnis
Rechnung getragen wird.

2. Das Recht auf täglich mindestens 8 Stunden Gesellschaft
Eine Katze kann nicht allein den ganzen Tag darauf warten, dass ihre
berufstätigen Besitzer nach Hause kommen. Wer nicht wenigstens 8 Stunden am Tag
zu Hause ist, muss in jedem Fall eine zweite Katze halten.

3. Das Recht auf regelmäßige Sozialkontakte zu Artgenossen
Katzen sind zwar keine direkten Rudeltiere, leben aber in freier
Natur gesellig in lockeren Verbänden zusammen. Es ist daher nicht artgerecht
eine Katze dauernd als Einzeltier zu halten. Hat die Katze Freigang, so kann
sie sich selbst ihre sozialen Kontakte zu Artgenossen suchen. Lebt sie ständig
in einer Wohnung, so ist die paarweise Haltung anzustreben,oder ihr sonst
in anderer Form der regelmäßige Kontakt zu Artgenossen zu ermöglichen.
4. Das Recht auf Ausleben ihres Beutetriebes
Hat die Katze nicht die Möglichkeit im Freien Mäuse oder zumindest Insekten
zu jagen,so müssen die Halter durch entsprechende regelmäßige Spieleinheiten
ihren Jagdtrieb befriedigen.

5. Das Recht auf frische Luft
Der regelmäßige Aufenthalt an Sonne und frischer Luft gehört zu den
Grundbedürfnissen eines jeden Lebewesens. So kann auch die Katze selbstverständlich
nicht ihr Leben ausschließlich im Zimmer frissten. Freigang ist natürlich ideal, aber
nur in verkehrsberuhigten Gegenden. Die Grundvoraussetzung für die
Haltung ist zumindest ein kleiner Balkon, auf dem Katze frische Luft
tanken kann. Fehlt auch ein Balkon,könnte die Katze evtl. von klein auf an
den Ausgang mit Brustgeschirr und l a n g e r Leine gewöhnt werden. Dies ist aber
auch nur in ruhigen und vor allem sehr grünen Gegenden angebracht.

6. Das Recht auf artgerechte Ernährung
Entgegen der Meinung einiger Tierärzte kann eine Katze nicht ausschließlich
von Dosen- und Trockenfutter leben. Jedem Zootierpfleger ist bekannt, dass eine
Wildkatze, nur mit Fertigfutter ernährt, in kürzester Zeit krank wird.
Der physische Unterschied zwischen Wildkatze und Hauskatze ist nicht sonderlich
groß. Daher benötigt auch unsere Katze regelmäßig frisches - rohes - Fleisch
Rind, Gelflügel und Wild sind als Futter bestens geeignet.

Auch sollte die Katze regelmäßig Knochen z. B. in Form von Hähnchenflügeln
oder -Hälsen erhalten.Geflügelknochen splittern nämlich nur, wenn sie gekocht werden,
nicht in roher Form.Schließlich frisst die Katze ja ihre erbeuteten Vögel
auch mit Knochen. Beobachten Sie einmal den Appetit und die Lebensfreude
Ihrer Katze beim Fressen von Hähnchenflügeln.

7. Das Recht darauf täglich Gras zu fressen
Das regelmäßige Fressen von Gras gehört zu den Grundbedürfnissen einer Katze.
Jede noch so gut gemeinte industriell hergestellte Paste, kann ihr das nicht
ersetzen. Nichts ist einfacher, als eine Schale mit Gras auf dem Balkon bereitzuhalten.

8. Das Recht auf Leben
Eigentlich wohl selbstverständlich oder? Leider nicht für alle Mitmenschen.
Eine Katze einschläfern zu lassen, weil sie unsauber oder einfach lästig geworden
ist, muss aus ethischen Gründen strikt abgelehnt werden.


Katzenernährung




Viele Erkrankungen unserer Hunde und Katzen entstehen durch falsche
Ernährung. Würden Sie ernsthaft annehmen, Sie könnten sich Ihr Leben lang von
Cornflakes und Dosennahrung + künstliche Vitamine gesund ernähren, ohne jemals
frische naturbelassene Nahrung zu essen?

Die Katze ist ein Beutegreifer, der sich von kleinen Beutetieren wie Mäusen oder Vögeln
ernährt. Der Nährstoffgehalt ihrer Beutetiere zeichnet sich durch einen sehr hohen Proteingehalt
und einen recht hohen Fettgehalt aus. Kohlenhydrate sind in den Beutetieren nur in allergeringsten
Mengen vorhanden, so dass eine Katze fast keine Kohlenhydrate benötigt. Pflanzenstoffe werden
von der Katze nur in winzigsten Mengen, durch den Mageninhalt der Beutetiere aufgenommen.
Trockenfutter enthält durch seinen hohen Anteil an Getreide enorm viele Kohlenhydrate
und einen entsprechend geringen Anteil an Protein und Fett. Da das Futter vollkommen denaturiert
ist, werden Vitamine künstlich hinzugefügt. Um ihren Bedarf an Fett und Protein einigermaßen
decken zu können, frisst die Katze große Mengen Trockenfutter und nimmt dabei auch große Mengen
überflüssiger Kohlenhydrate mit auf. Die Folge sind Fettleibigkeit und Verdauungsprobleme.

Durch den fehlenden Feuchtigkeitsgehalt des Trockenfutters wird der Harn der Katze
sehr konzentriert. Eine Katze als Wüstentier ist gewohnt ihren Flüssigkeitsbedarf über
die Nahrung zu decken. Sie trinkt bei Trockenfutterfütterung niemals genug um die fehlende
Flüssigkeit ersetzen zu können. Beweis: Mit Trockenfutter ernährte Katzen geben enorm
kleine Harnmengen ab. Die Folge sind Harnsteine und Nierenerkrankungen.

Hochwertiges Dosenfutter (mit mindestens 80 % Fleischanteil) kann eine gute Beigabe
zu Frischkost sein, ist aber als Dauernahrung nicht zu empfehlen, da sie nur gekochtes
Fleisch enthält, welchem wertvolle Inhaltsstoffe verloren gegangen sind. Diese Inhalts-
stoffe, wie z. B. Taurin, müssen dann wieder künstlich zugefügt werden. Dosenfutter
ist sehr breiig, weshalb die Zähne der Katze auf Dauer leiden und es zur Zahnsteinbildung
kommt. Außerdem enthalten viele Dosenfutter einen großen Anteil an verschiedensten
unnatürlichen Zusatzstoffen, welche Allergien,Fellprobleme u. a. verursachen können.

Wir sollten daher versuchen, der Katze ihr Futter so natürlich wie möglich zu gestalten.
In der Katzenernährung sollten in erster Linie Geflügel, Kaninchen, Wild und Fisch Verwendung
finden. Rind kann gelegentlich zugefüttert werden. Hierbei ist wichtig, dass wir nicht
nur Muskelfleisch sondern auch Innereien und vor allem auch Knochen verfüttern. Geringe
Mengen von leicht gedünstetem Gemüse können zugegeben werden. Als Tagesration geben wir
je nach Größe der Katze zwischen 150 und 200 g täglich. So ernährt wird die Katze ihr Leben
lang gesund und fit bleiben und wahrscheinlich im hohen Alter irgendwann an Herzversagen
sterben, so jedenfalls ist es bei meinen eigenen Katzen.

Das Futter für die Katze selbst herzustellen ist kaum zeitaufwendig und längst nicht so
schwierig wie viele Menschen meinen. Probieren Sie es einmal aus, Sie werden erleben,
wie Ihre Katze aufblüht. Einen individuellen Ernährungsplan für Ihre Katze kann ich Ihnen
jederzeit zusammenstellen.



Hundeernährung



Der Hund ist wie die Katze in erster Linie ein Beutegreifer, der aber nebenbei auch
allerlei Pflanzenstoffe, wie Wurzeln, Beeren u. ähnl;. aufnimmt. Sein Protein- und Fettbedarf
ist daher etwas geringer als der der Katze. Auch verträgt er im Vergleich zur Katze mehr
Kohlenhydrate, braucht sie aber nicht zwingend.

Was bei der Katzenernährung in Bezug auf Trocken- und Dosenfutter gesagt wurde, gilt im
Prinzip auch für Hunde, nur dass Hunde von Natur aus mehr trinken und aus diesem Grund
bei Trockenfutterernährung nicht ganz so extrem zu Blasen- und Nierenerkrankungen neigen
wie die Katze. Auch in der Hundeernährung enthält das Trockenfutter meist viel zu viel
Getreide und dem entsprechend viele Kohlenhydrate.

Wir ernähren daher auch den Hund sinnvoller Weise mit frischer, naturbelassener Nahrung.
In der Hundeernährung wählen wir Fleisch, Innereien und Knochen von Rind, Geflügel, Kaninchen,
Wild oder Hammel. Der Fleischanteil muss mindestens 50 % der Ern?hrung ausmachen, kann aber
auch gerne erheblich höher bis ca. 85 % betragen. Meine eigenen Hunde werden seit 15 Jahren
auf diese Weise ernährt und leiden niemals an Erkrankungen wie Arthrose, HD, ED, Allergien, Leber- oder Nierenerkrankungen.

Einen Hund mit selbstzubereitetem Futter zu ernähren ist nicht viel zeitaufwendiger als
die Fertigfutterernährung. Ihr Hund sollte es Ihnen wert sein. Einen individuellen
Ernährungsplan für Ihren Hund kann ich Ihnen jederzeit zusammenstellen.